1918

Bild: Dies ist wohl die älteste erhaltene Aufnahme eines Firmenfahrzeugs. Das genaue Datum ist unbekannt und kann nur geschätzt werden.(1918/19) Am Fahrzeug ist ein Schild mit August Paule angebracht. Der Gespannführer ist August Paule selbst. Dieser ist der älteste der drei Paule-Brüder. Transportiert wird eine Landsäge und eine Kreissäge vermutlich von der Firma Aldinger in Obertürkheim.

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1927

Bild: Gespannführer Fritz Sperrle auf dem Weg von Stuttgart nach Obertürkheim. Aufnahmestandort ist die Augsburger Straße bei der ehemaligen Schokoladenfabrik Haller. Das Gebäude steht heute noch und gehört zum Nanz-Areal. Das Fahrzeug ist ein vollgummibereifter Plattformwagen. Transportiert werden Montagehölzer zur Maschinenfabrik Esslinger. Zeit ca. um 1927-29.                                                                                

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1928-1935

Bild: Auf allen Bilder ist das gleiche Fahrzeug abgebildet, welches vielseitig eingesetzt worden ist. Zum einen als Einzelfahrzeug im Hof der Firma Adlinger mit Elektromotoren beladen. Als Fahrer sind August Paule und Christian Hermann zu sehen.                                                                                                                                                                                                                                                                           

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1936

Bild: (Bild entstand ca. 1936/37) Kaelble Zugmaschine Z1S (Suevia) mit 4 angehängten Schaustellerwagen. Vor dem neuen Postgebäude. Daneben steht noch der alte Bahnhof. Mit auf dem Bild August Paule, der erste Fahrer Christian Hermann und vorne rechts Albert Paule. Die Wagen werden über die Rampe zum Weitertransport auf Waggons verladen.

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1935-1945

Bild: Transport von ca. 1938. Aus dem MAN LKW ist durch Umbau bei der Firma Kaelble in Backnang ein Kaelble LKW entstanden. Dieser bekam einen neuen Motor mit ca. 100 PS und neue Achsen. Ebenfalls neue Räder mit der modernen Luftbereifung. Die Firma Ziemann, die den Behälter gebaut hat, war damals noch in Stuttgart-Feuerbach beheimatet. Mit dem Altbestand wird der Betrieb wieder aufgenommen. Mit 6 Tonner Mercedes wurde 1944 als Ersatz zugeteilt, Wiederaufbau und Beseitigung der Kriegsschäden. Zu den Geschäftsbereichen zählen die bahnamtliche Rollfuhr, der Wagenladungsverkehr, der Güternahverkehr, zudem wird der Bahnsammelvekehr ausgebaut. Der Brennstoffhandel mit Holz und Kohle der Schwesterfirma Gebrüder Paule spielt eine große Rolle.

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1945-1955

Mit dem Altbestand wird der Betrieb wieder aufgenommen. Ein 6 Tonner Mercedes wurde 1944 als Ersatz zugeteilt, Wiederaufbau und Beseitigung der Kriegsschäden. Zu den Geschäftsbereichen zählen die bahnamtliche Rollfuhr, der Wagenladungsverkehr, der Güternahverkehr, zudem wird der Bahnsammelvekehr ausgebaut. Der Brennstoffhandel mit Holz und Kohle der Schwesterfirma Gebrüder Paule spielt eine große Rolle.

 

 

1958-1964

Bild: Der erste Autokran: 15 to Coles mit Gittermast, Gesamtlänge ca. 27m. Zu sehen ist der Umschlag von Holzträgern auf dem Cannstatter Güterbahnhof. Baujahr entspricht ca. 1962. Er führt die Zusatzverlängerung von 3+6 Meter auf dem Anhänger mit. Es musste aber an diesem Tag nur einfach auf und abgebaut werden.

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1965-1975

Bild: Der zweite Autokran, ein Coles 30 to mit Verlängerung bis 33 Meter, beim Verladen von Exportkisten.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

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1975-1981

Bild: Zweiter Coles 50t Kran nach der Fertigstellung im Werk. Neueste Bauweise mit 4 Kant Roben und schweren Stahlträgern. (Kran ist bereits mit Hydraulikzylindern ausgestattet)

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1992-1999

Anschaffung eines Autokrans mit 350 Tonnen Hubkraft, als Ergänzung der Angebotspalette. Die Grobmontage wird nun als Komplettpaket bei Transport und Montage angeboten. Eine weitere Niederlassung reiht sich in die Firmengröße ein. Reinsdorf in Zwickau beinhaltet den Transport, eine Kranabteilung und Montage. Nach anfänglich aussichtsreichem Beginn entscheidet man sich aufgrund wirtschaftlicher Gründe für die Schließung der Niederlassung. 1998  Beitritt als Gesellschafter der Multilift Deutschland. Zahlreiche Großprojekte in Montage von Pressen und Pressenstraßen ausgeführt.

 

2000-2007

Zahlreiche Großprojekte in Montage von Pressen und Pressenstraßen ausgeführt. Darüber hinaus werden die kompletten Produktionsstraßen montiert (einschließlich aller Gewerke wie Elektrik, Hydraulik und Elektronik bis zur Inbetriebnahme). Aufgrund der schwachen Inlandskonjunktur verlagern sich die Schwertransporte verstärkt ins Ausland. Größere Transport-Aufträge für deutsche Brauereianlagenhersteller zu Brauereien in Tschechien und Polen werden übernommen. In zunehmenden Maße werden sowohl Binnenschifffahrt als auch Seeschiffe in die Transportkette mit eingeschlossen.

 

2008-2014

Die Kranabteilung wurde erweitert: Zum 400 to Liebherr kommt der erste Turmfaltkran hinzu.

Schwertransportbereich: Es werden die ersten modularen Achssysteme in niederiger Bauweise angeschaft.

2012 erfolgt der Generationswechsel, die Geschäfte werden durch die vierte Generation übernommen.